Die Honigmassage ist eine Überlieferung der russischen und tibetischen Volksheilkunde. Sie gehört zu den ausleitenden Behandlungen mit nachhaltiger Tiefenwirkung, die den Körper in einem gesunden Mass fordert. Aufgrund der Eigenschaften des Honigs wird die Honigmassage zur Entgiftung, Regeneration und Vitalisierung von Körper und Seele eingesetzt. Die Indikationen einer Honigmassage sind sehr umfangreich:

  • Stärkung des Immunsystems
  • Chronische Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Verspannungen und allgemeine Unruhezustände
  • Einschlaf- und Durchschlafschwierigkeiten
  • Schmerzlinderung bei rheumatischen Beschwerden und Gelenkproblemen
  • Magen- Darmbeschwerden
  • Unterstützung der Leber- und Nierenfunktion
  • Chronischer Schnupfen und Nebenhöhlenentzündungen
  • Hautunreinheiten

Die Behandlung wird in den meisten Fällen am Rücken durchgeführt

Für die Massage verwende ich 100% reinen, naturbelassenen Waldhonig

 

Behandlungsablauf: Durch eine spezielle Massagetechnik wird der Honig tiefer und tiefer in das Bindegewebe eingearbeitet. In der Regel werden zwei Massagedurchgänge ausgeführt. Die Intensität der Behandlung passe ich Deinem Bedürfnis an. So kann bereits ein Durchgang genug sein oder ein dritter ist erwünscht.

  • Reinigung des zu behandelnden Körperareals mit warmem Wasser
  • 1. Durchgang Honigmassage, ca. 20 Minuten
  • Abwaschen des Honigs mit warmem Wasser und Ruhepause
  • 2. Durchgang Honigmassage, ca. 20 Minuten
  • Abwaschen des Honigs mit warmem Wasser und Ruhepause
  • evt. 3. Durchgang

Vor einer Behandlung:

  • Trink genug Wasser oder Kräutertee

Nach der Behandlung:

  • Die ersten zwei bis drei Tage nach der Massage sollte das behandelte Hautareal nur mit reinem Wasser gewaschen werden und direkte Sonnenbestrahlung vermieden werden.
  • Viel trinken, mind. 2 Liter pro Tag
  • Gönne Dir direkt nach der Massage etwas Ruhe und schlafe ausgiebig.

Nicht angezeigt ist eine Behandlung bei:

  • Honigallergie
  • Infektionen
  • Tumoren
  • Thrombose
  • Personen mit blutverdünnenden Medikamenten
  • chronischem Bluthochdruck
  • zu hohem Augendruck
  • bei Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit der Ärztin/ dem Arzt